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Armut in der Schweiz
31.03.2025

Neue Zahlen zur Armut in der Schweiz

Soeben hat das Bundesamt für Staistik (BFS) die neusten Ergebnisse über Einkommen und Lebensbedingungen (SILC) basierend auf den Zahlen von 2023 veröffentlicht.

Die Armutsquote war im Jahr 2023 (Einkommen 2022) mit 8,1% etwa gleich hoch wie im Jahr davor (8,2%). Bei der erwerbstätigen Bevölkerung lag sie mit 4,4% (176'000 Personen) jedoch höher als in den Vorjahren (2022: 3,8%, 2021: 4,2%). 

Der Anteil der Bevölkerung mit Zahlungsrückständen ist nach einem Rückgang während der Covid-19-Pandemie wieder angestiegen: Nachdem 2022 lediglich 4,8% der Personen in einem Haushalt mit mindestens zwei Arten von Zahlungsrückständen lebten, lag dieser Wert 2023 mit 6,3% wieder fast auf dem Niveau von 2019 (7,0%). Zahlungsrückstände sind Rechnungen, die in den letzten 12 Monaten aus finanziellen Gründen nicht rechtzeitig bezahlt werden konnten. Am häufigsten handelte es sich dabei um Rechnungen für Steuern und Krankenkassenprämien.

Weiter hatten 2023 10,1% der Personen in der Schweiz Schwierigkeiten, bis zum Monatsende finanziell über die Runden zu kommen.

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